Behandlungsablauf

 

Behandlungsvoraussetzung: Die Anamnese und das Vorgespräch

 

Die Kenntnis der aktuellen Probleme ist von großer Bedeutung. Aber diese sind in den allermeisten Fällen nur die Blüte. Vergleichbar mit einer Pfanze sind die Wurzeln tief und unsichtbar, aber diese ermöglichen das Erblühen. Um diese Wurzeln zu begreifen und die Probleme an der Wurzel behandeln zu können, müssen akute Erkankungen, die die Behandlung beeinflussen oder gar unmöglich machen, bekannt sein.

 

In einem ausführlichen Anamnesebogen werden viele Informationen abgefragt. Dieser Anamnesebogen wird mit dem Behandlungsvertrag verschickt. Damit ist beim Erstgespräch bereits eine wesentliche und auch zeitlich intensive Vorbereitung abgeschlossen.

 

Im persönlichen Erstgespräch werden dann die bekannten Fakten kurz geordnet und die Ziele der Behandlung festgelegt.

 

Im weiteren Verlauf werden die Inhalte der Prävention und Schmerztherapie festgelegt und ein entsprechendes Behandlungsprozedere festgelegt. In Abhängigkeit von den bestehenden Beschwerden muss ein individueller Behandlungsplan erstellt werden. Das Ziel ist es, die Anzahl der notwendigen Behandlungen gering zu halten. Gerade bei präventiven Ansätzen sollte sich der Patient selbständig weiterentwickeln können. Die Behandlungsfrequenz wird auf das zu erreichende Ziel angepasst.